Bundesregierung stellt sich gegen Konversionstherapien

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung spricht sich gegen schädliche Therapie- und Beratungsangebote für homosexuelle Menschen in Form von so genannten Reparations- beziehungsweise Konversationstherapien aus. Der Einschätzung des Weltärztebundes, dass Homosexualität keine Erkrankung sei und deshalb keinerlei Heilung bedürfe, sei aus Sicht der Bundesregierung „uneingeschränkt zuzustimmen“, betont sie in einer Antwort (18/2118) auf eine Kleine Anfrage (18/1933) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
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Ich habe nichts gegen Lesben, ABER …

Es gibt sie immer noch, die alltägliche Diskriminierung von Lesben: im öffentlichen Raum, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz. Auch wenn Vorurteile in den vergangenen 10 Jahren abgenommen haben, wird es immer Menschen geben, die Homosexualität als Krankheit, Perversion oder eben als „abnormal“ betrachten. Die Diskussionen in Baden-Württemberg um die Aufnahme des Themas in den Landesschulplan zeigen, wie schnell albackene und
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